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Es war eine frostige Nacht oder frischer Schneefall sorgt für eine weiße Umgebung. Nicht so auf manchen Dächern – ein sicheres Zeichen dafür, dass es hier Wärmebrücken gibt. Gerade bei einer Zwischensparren-Dämmung können sich die von oben nach unten verlaufenden Dachsparren als Wärmebrücken mit schneefreien Flächen auf dem Dach abzeichnen.

Das ist nicht automatisch ein Mangel. Ist das ganze Dach schneefrei, kann das jedoch heißen, dass auch die Dämmschicht zwischen den Sparren Wärme nach außen transportiert. Da Wärme immer nach oben steigt, muss auch geprüft werden, wie schnell gerade der Firstbereich schnee- und reiffrei ist. Die Bereiche um Dachfenster sind ebenfalls Signalgeber für mögliche Dämm-Schwächen.

Unsere Experten prüfen gerne für Sie, ob hier Nachbesserungsbedarf besteht, damit Sie künftig wertvolle Heizenergie nicht mehr zum Dach hinaus heizen!

Es sind oft die kleinen, nicht entdeckten Mängel, die bei Starkregen oder Sturm eine Kettenreaktion bis hin zu schwerwiegenden und teuren Schäden in Gang setzen. So sind häufig Durchdringungen für Lüfterrohre, Blitzschutz und Kamineinfassungen nicht mehr ganz intakt. Eventuell haben sich auch Befestigungen der Solarmodule gelockert oder der Wasserablauf funktioniert nicht mehr richtig.

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Ärgerlich für Hausbesitzer, Vermieter und Mieter: Die kalte Jahreszeit ist noch lange nicht zu Ende – dafür aber der Heizölvorrat. Um eine energetische Optimierung richtig anzugehen, ist die richtige Reihenfolge enorm wichtig. Denn hauptverantwortlich für zu hohen Primärenergieverbrauch ist meist die Gebäudehülle mit Fassade, Fenster, Dach und Kellerdecke.

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