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Wir bieten Ihnen zwei verschiedene Varianten von Ökologischen Dämmstoffen an.
Holzfaserdämmstoffe und Hanfdämmstoffe.

Holzfaserdämmstoffe:

Holzfaser gibt es in zwei Varianten, es gibt die Holzfaserdämmplatten (auch genannt Holzweichfaserplatten oder Weichholzfaserplatten) oder die Holzfaserdämmmatten. Die Dämmmatten werden auf- bzw. zwischen die Sparren geklemmt. Die Platten werden hauptsächlich als Aufsparrendämmung verwendet. Der Vorteil der Holzfaser besteht durch sein hohes Gewicht und des damit verbundenen außerordentlich guten Schallschutz. Holzfaserdämmprodukte gelten als besonders effektiv im sommerlichen Hitzeschutz bzw. guten Dämmeigenschaften im Winter.

Hanf

Hanf Dämmungen gibt es als Dämmfilz und als Matten. Je nach Fabrikat erhält man Produkte die mit Borsalz versetzt werden um den Brandschutz zu erhöhen. Hanf hat eine gute Schall- und Wärmedämmung, es ist Feuchtigkeitsresistent und es ist ökologisch Einwandfrei.

 

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Es sind oft die kleinen, nicht entdeckten Mängel, die bei Starkregen oder Sturm eine Kettenreaktion bis hin zu schwerwiegenden und teuren Schäden in Gang setzen. So sind häufig Durchdringungen für Lüfterrohre, Blitzschutz und Kamineinfassungen nicht mehr ganz intakt. Eventuell haben sich auch Befestigungen der Solarmodule gelockert oder der Wasserablauf funktioniert nicht mehr richtig.

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Ärgerlich für Hausbesitzer, Vermieter und Mieter: Die kalte Jahreszeit ist noch lange nicht zu Ende – dafür aber der Heizölvorrat. Um eine energetische Optimierung richtig anzugehen, ist die richtige Reihenfolge enorm wichtig. Denn hauptverantwortlich für zu hohen Primärenergieverbrauch ist meist die Gebäudehülle mit Fassade, Fenster, Dach und Kellerdecke.

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